Hast du das Gefühl, dein Kind hat übersinnliche Wahrnehmungen?

übersinnliche Wahrnehmung bei Kinder

Spricht es von Engel, Geistführern oder Verstorbenen? 
Nimmt es Dinge wahr, die du nicht einordnen kannst?


Bist du ratlos, wie du dein Kind unterstützen kannst,
dann wird dir dieser Kurs helfen!

Es kann sehr beängstigend sein für die Eltern, wenn Kinder plötzlich von Dingen erzählen, die man selbst nicht wahrnimmt.
Viele sind verunsichert und fragen sich, ob dies normale Kinder-Fantasien sind, oder ob das Kind hellsichtig ist.
All diesen Eltern möchte ich helfen, dass sie ihr Kind besser unterstützen können.
Mit Tipps, wie du herausfindest, was Fantasie ist und was echte aussersinnliche Wahrnehmung ist.
Wie du dein Kind unterstützen kannst, die medialen Fähigkeiten zu behalten und zu fördern
Du bekommst einfache Übungen an die Hand, sodass du spielerisch, die Hellsinne deines Kindes aktivieren kannst, es aber gleichzeitig nicht überforderst.
Ausserdem gibt es einen Live-Call, bei dem alle Kursteilnehmer mir direkt ihre offenen Fragen stellen können.

Da der Kurs noch in Planung ist, kannst du dich unverbindlich unten eintragen.

Sobald alle Informationen verfügbar sind, bekommst du eine E-Mail von mir. 

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Ist mein Kind hellsichtig?

Ist mein Kind hellsichtig?

Es ist eine Tatsache, dass bei Kindern die Hellsinne noch aktiver sind wie bei Erwachsenen.

Da die natürlichen übersinnlichen Fähigkeiten noch nicht durch Erziehung, Vorstellungen und Dogmen blockiert wird. Gerade bis im Alter von ca. 7 Jahren, sind oft die aussersinnlichen Sinne noch aktiv. Bei einem Kind mehr, beim anderen weniger.

Für Eltern ist es aber oft schwer, zu erkennen, ob es sich tatsächlich um spirituelle Fähigkeiten handelt, oder um normale kindliche Fantasien.

In dem geplanten Online-Kurs wollen wir genau dieser Frage auf den Grund gehen.


Sieht mein Kind verstorbene?

Sieht mein Kind verstorbene?

Sehr viele Kinder sehen verstorbene und können diese noch wahrnehmen. Oft ist es ganz natürlich und macht ihnen aber auch keine Angst. Einige Kinder, entwickeln aber Ängste, weil sie Dinge wahrnehmen, die, die Erwachsenen nicht wahrnehmen können.

Dies verunsichert ein Kind und es kann dadurch Ängste entwickeln.

Im Grund muss man als Eltern wissen, dass es keine bösen Geistwesen gibt, auch wenn das Kind Angst vor den Wahrnehmungen hat.

Auch ist nicht immer klar ersichtlich, ob es sich wirklich um Verstorbene handelt, oder ob sich nicht „normale“ Ängste dem Kind in Form von Schatten oder dem Gefühl, es ist jemand Zimmer, zeigen.

Es gibt ein paar einfache Übungen, wie man dies herausfinden kann, damit das Kind wieder Ruhe findet.


Soll ich die aussersinnlichen Fähigkeiten bei Kindern fördern?

Soll ich die aussersinnlichen Fähigkeiten bei Kindern fördern?

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. In einigen Fällen halte ich dies nicht für sinnvoll, vorwiegend dann, wenn es eher dem Wunsch der Eltern entspricht.

Doch in vielen Fällen, kann eine spielerische Förderung hilfreich sein, damit das Kind lernt damit umzugehen und die Fähigkeiten, die natürlich vorhanden sind, nicht abtrainiert werden.

Doch sollten es spezielle Übungen für Kinder sein, jene das Kind nicht überfordern.

Weil wir dürfen als Eltern nicht vergessen, dass wenn ein Kind zu «esoterisch» erzogen wird, es auch von seinen „Schulkameradinnen und Schulkameraden“ ausgegrenzt werden könnte, oder gar gemobbt. Deswegen ist es wichtig, das Ganze so natürlich wie möglich zu gestalten. Sodas dein Kind, für sein Umfeld nicht zum «Sonderling» wird.

Mehr dazu, wirst du im geplanten Kurs erfahren.


Ist mein Kind, ein Indigo-Kind?

Ist mein kind ein indigo Kind?

Indigo-Kinder und Kristallkinder sind eher ein Mythos der veralteten Esoterik-Szene. Sicherlich werden heute Kinder spiritueller geboren, beziehungsweise es wird ihnen weniger abtrainiert wie früher. Deswegen ist es für Kinder und Jugendliche heute viel leichter ihre aussersinnlichen Fähigkeiten, wie z. B.: die Hellsichtigkeit zu behalten.

Doch die Farbe Indigo in der Aura, deutet nicht unbedingt auf übernatürliche Fähigkeiten des Kindes hin, oder gar, dass es hellsichtig ist.

Sondern es zeigt, dass dieses Kind Verhaltensauffälligkeiten und Mühe mit der Anpassung in die Gesellschaft hat.

Den Indigo entsteht durch dunkles Rot und dunkles Blau. Diese Farben stehen vorwiegend für Wut, gegen sich und andere und dunkles Blau, steht für Kommunikationsblockaden.  Somit ist Indigo nichts Erstrebenswertes in der Aura eines Kindes oder Erwachsenen.

Auch wenn dies in der Esoterik und natürlich auch in gewissen spirituellen Kreisen, als etwas Positives verkauft wird.

Ausserdem hat jedes Kind aussersinnliche Fähigkeiten und wir sollten aufhören, unseren Kindern Etiketten jeglicher Art aufzudrücken.

Viel wichtiger ist, den Kindern zu helfen starke «Wurzeln» zu entwickeln und die natürliche aussersinnliche Wahrnehmung so zu fördern, wie es für das Kind richtig und gut ist.

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Blog: Kinder der neuen Zeit

Vor kurzem habe ich fürs Engel-Magazin auch einen Blog-Beitrag zu diesem Thema geschrieben. Ich habe ihn hier unten eingefügt, damit auch du ihn lesen kannst.

Häufig wird mir die Frage gestellt, ob ich auch davon ausgehe, dass die heutigen Kinder medialer veranlagt sind. Ich bemerke, dass viele Eltern überfordert sind, wenn ihr Kind plötzlich von Verstorbenen oder unsichtbaren Freunden spricht. Da ich mit diesem Thema immer wieder konfrontiert werde, habe ich mich dazu entschlossen, einen Online-Kurs darüberzumachen, der Eltern helfen soll, ihre Kinder besser zu unterstützen.

Es ist absolut so, dass die Kinder von heute, wieder empfänglicher fürs Aussersinnliche sind. Doch sehe ich die Gründe viel einfacher als viele Kollegen. Ich betrachte die ganze Spiritualität sehr bodenständig. Ich halte nicht viel von dem Mythos der Indigo Kinder oder Kristallkinder oder was für „esoterisches“ Label den Kindern oft aufgedrückt werden.

Der Grund, weshalb Kinder heute vermehrt ihre Hellsinne aktiver haben, ist  viel einfacher. 

Die Zeit hat sich geändert, die Menschheit ist heute viel offener. Die Kinder und Jugendlichen kommen mit der Spiritualität viel natürlicher in Berührung.

Es ist noch keine 25 Jahre her, da galt Spiritualität  als enorm verpönt. Da waren Menschen, die meditieren oder Yoga machten, eindeutig Sekten-Anhänger. Heute gehört es zum  Mainstream.

Medien, die Jenseitskontakte herstellten, galten grundsätzlich als Scharlatane oder geistesgestört. Heute ist es als Trauerverarbeitung anerkannt. Klar, es gibt immer noch Menschen, jene, die Nasen rümpfen, wenn man über Spiritualität spricht. Doch grundsätzlich ist die ganze Spiritualität im Alltag der Menschen angekommen.

Dies liegt natürlich auch daran, dass heute die Spiritualität viel bodenständiger geworden ist und natürlich dadurch auch ernster genommen wird.

Dies alles hat natürlich auch eine enorme Auswirkung auf unsere Kinder. Sie kommen viel natürlicher mit den spirituellen Themen in Berührung. Auch Eltern, die nichts mit Spiritualität am Hut haben, finden heute viel schneller Hilfe oder können sich im Internet informieren. Dies alles war früher nicht möglich. Deswegen war es für Menschen damals viel schwerer sich zu informieren, sich auszutauschen oder gar zu lernen. Heute hat jede normale Buchhandlung esoterische Literatur, dies war nicht immer so.

Hier sehe ich den Hauptgrund, warum unsere Kinder offener bleiben können für das Aussersinnliche. Die Kinder sind nicht medialer wie noch vor 100 Jahren, doch es wird durch die Erziehung viel weniger abtrainiert; deswegen können Kinder die außersinnliche Wahrnehmung oft natürlicher leben.

Im Grund musst du wissen, jedes Kind hat sensitive, mediale Fähigkeiten von Geburt an. So auch dein Kind.

Ich empfinde es dennoch als wichtig, die Kinder nicht mit spirituellen Praktiken und Übungen nicht zu überfordern. Oft sehe ich Eltern, die wollen unbedingt die Hellsinne von ihren Kindern aktiv halten und fördern. Es ist ihr Wille, ihr Ego und nicht der Wunsch vom Kind.

Dies halte ich nicht für sinnvoll.  Oft erreicht man auch eher das Gegenteil.

Falsche Förderung führt Kinder eher in die Fantasie und Ängste hinein.

Ich halte es aber für sinnvoll, die Kinder zu unterstützen, die es wollen oder die Kinder zu unterstützen, bei denen die aussersinnliche Wahrnehmung unter anderem Angst macht. Man darf natürlich nie vergessen, dass häufig, wenn Kinder zum Beispiel nicht schlafen können oder schwarze Gestalten sehen, dass dies in Wirklichkeit nicht außersinnliche Wahrnehmung ist, sondern ihre Ängste, die sich so zeigen. Viel zu oft fragen Eltern: „Mein Kind sieht Verstorbene und hat Angst, was soll ich machen?“

Es gibt eine ganz einfache Übung, um zu testen, ob es sich wirklich um eine aussersinnliche Wahrnehmung handelt oder um normale Ängste oder Fantasie.

Wenn dein Kind sagt: „Da ist ein Mann oder Frau im Zimmer!“ Dann sage zum Kind: „Oh, davor musst du keine Angst haben. Doch wir schicken ihn weg, weil du jetzt schlafen musst!“

Dann sage laut oder in Gedanken, ich bitte alle Verstorben oder Geistführer, sie sollen den Raum verlassen. Ist jetzt für das Kind alles in Ordnung, dann hat es wirklich einen Verstorbenen oder Geistführer gesehen. Sagt es Dinge wie: „Er ist immer noch da! Er will nicht gehen!“ oder Ähnliches. Dann sind es Wahrnehmungen, die oft durch Ängste ausgelöst werden, oder sich das Kind darüber Aufmerksamkeit erhofft.

Denn, wenn wir Verstorbene oder Geistführer bitten zu gehen, tun sie dies immer! Dazu braucht es keine verrückten esoterischen Rituale. Es gibt auch keine Verstorbenen, die nicht im Licht sind oder irgendwo in einer Zwischenwelt festhängen. Es sind immer liebevolle Besucher, oft Opa oder Oma, die ihren Engel besuchen wollen.

Das Thema Jenseits und Leben nach dem Tod ist enorm komplex, doch wenn es dich genauer interessiert, dann kann ich dir mein Buch: Nachricht aus dem Jenseits 2.0 empfehlen.

Falls dein Kind Wahrnehmungen hat, dann gehe so natürlich wie möglich damit um. Höre ihm zu, gib ihm ein gutes Gefühl. Doch achte darauf, dass du  nicht zu viele Fragen stellst. Denn dies kann das Kind je nach Alter eher dazu bringen, dass es sich in Fantasien verliert, weil es antworten möchte.

Je natürlicher du mit den Wahrnehmungen deines Kindes umgehst, umso normaler ist es fürs Kind. Wenn du keine Angst hast, dann wird dies dein Kind bemerken und sich auch sicher fühlen.

Du brauchst keine Angst haben, es ist eine natürliche Gabe und sie wird sich natürlich entwickeln, wenn du natürlich mit deinem Kind umgehst.

Es ist eine spannende Reise.

Nur das Beste für dich, Pascal Voggenhuber.

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Übung für Kinder

In diesem Video erkläre ich eine Übung, die man hervorragend mit Kindern machen kann. Sie fördert und aktiviert die Hellsinne auf eine natürliche, spielerische Weise.

Die Übung kann man mit kleinen Kindern machen, Jugendliche und sogar Erwachsene haben daran Freude. Gerade Kindern fällt die Übung oft sehr leicht.

Anleitung findest du im Video:

Aura Training | Farben wahrnehmen mit den Hellsinnen | Ideal für Kinder |

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2 Kommentare
  1. Shivani Vogt
    Shivani Vogt sagte:

    Für diesen Kurs ist es wirklich Zeit, lieber Pascal.
    Denn so viele Eltern haben genau davor Angst und können ihr Kind gar nicht richtig unterstützen. Und erkennen können sie es oft auch nicht richtig, wenn beim Kind diese Besonderheiten bestehen.
    Ich empfehle diesen Kurs auch sehr gerne weiter.
    Viele Grüße aus Südfrankreich

    Antworten

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