Gutes Medium finden | 8 Punkte die dir helfen | Jenseitskontakte

Gutes Medium finden Pascal Voggenhuber Tipps

Gutes Medium finden – ist gar nicht leicht!

Wie kann man ein seriöses Medium erkennen?

Viele Menschen sind auf der Suche nach einem guten Medium. Die Spreu vom Weizen zu trennen ist dabei schwer.

Ich habe in meinem Blog-Artikel 8 Punkte, die dir helfen, das richtige Medium für dich zu finden.

Mir ist bewusst, dass dieser Artikel einige triggern wird, doch es sind vorwiegend die (Kollegen und Kolleginnen), welche meine Merkmale für Qualität nicht erfüllen.

Es gibt ein paar Punkte, wie du ein seriöses Medium erkennst.

Unten findest du auch noch ein Video mit weiteren Punkten und Tipps, die dir helfen können. 


Punkt 1. Seriöse langjährige Ausbildung

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Gute Therapeuten & Medien haben fast alle eine Ausbildung genossen. Lass dich nicht mit Aussagen um den Finger wickeln wie: «Ich benötige keine Ausbildung, ich bin medial von klein auf!»

Ich bilde selbst Medien aus, und alle an meiner Schule sind von klein auf medial. Trotzdem ist keiner darunter, dem eine Schulung nicht hilft, vor allem auch, damit er wirklich lernt, Fantasie und Realität zu unterscheiden.

Wenn ich von Ausbildung spreche, meine ich eine Ausbildung, die mindestens 4 Jahre dauert – nicht 2 oder 3 Wochenenden. Oder ein 1–2- Jahreskurs.

Ausbildung ist wichtig! Niemand würde sich von einem Arzt am Herzen operieren lassen, nur weil er von Geburt an Talent dazu hat. Da wünschen wir uns einen Arzt, der neben Talent auch Erfahrung und Ausbildung mitbringt. So ist es auch bei einem seriösen Therapeuten.

Informiere dich auch über die Schule, in der das Medium die Ausbildung gemacht hat, frage dort auch mal nach, ob man das Medium XY kennt. Ich erlebe es leider regelmäßig, dass „Menschen“ behaupten, bei mir die Ausbildung gemacht zu haben. Doch in Wirklichkeit haben sie vielleicht nur ein einziges Wochenende besucht.

Alle Schüler/innen, die ich ausgebildet habe und die alle Prüfungen bestanden haben, besitzen ein Diplom. Lass dir das zeigen! Wer kein Diplom hat, hat auch keine Ausbildung bei mir gemacht. Kolleginnen und Kollegen, die ich empfehle, findest du hier:

Der neueste Trend bei Ausbildungen ist, dass plötzlich alle in England ausgebildet wurden. Z. B. am Arthur Findlay College in UK, wo ich selbst auch sehr lange Zeit war. Als ich angefangen habe, hat kaum jemand England als Ausbildungsstätte gekannt.

Durch meine Bücher wurde das AFC ziemlich bekannt. Plötzlich wurden alle dort ausgebildet! Doch Achtung, die wenigsten haben von dort eine Ausbildung. Viele waren höchstens an der Swiss-Week, Germen-Week oder Ähnliches. Doch dies sind keine Ausbildungen! Das sind normale Wochenkurse, die jedem offen stehen und es hat nichts mit einer Ausbildung zu tun.

Medien, die am Arthur Findlay College die Ausbildung gemacht haben, tragen alle das Kürzel: CSNU (Certificate of Recognition of the Spiritualists‘ National Union). Beispiel: (Pascal Voggenhuber CSNU Medium)

Das bedeutet, das Medium hat eine langjährige Ausbildung in England gemacht, wurde mehrmals geprüft und hat ein Zertifikat von der SNU (Spiritualists‘ National Union).

Punkt 2. Empfehlungen sind wichtig

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Höre dich in der Szene um. Über die guten und seriösen Medien wird oft erzählt und sie werden auch oft empfohlen.

Sei kritisch bei Zeitungsinseraten und Angeboten im Internet. Auch bei allen Medien, die am Telefon arbeiten, ist eine gewisse Vorsicht geboten. Sicher, es gibt auch dort hervorragende Leute, aber es gibt auch viele, die einfach ihr «Sackgeld» aufbessern.

Lass die Finger von Medien, die in Facebook-Gruppen Beratungen anbieten oder nach Klienten suchen. Erfolgreiche Medien müssen Klienten nicht über social media suchen.

Punkt 3. Die Geld-zurück-Garantie

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Seriöse Medien geben dir eine Geld-zurück-Garantie.

Ein gutes Medium weiß, dass es nicht immer alles gleich gut sieht und es auch mal einen schlechten Tag hat oder dem Klienten einfach nicht helfen konnte.

Als ich noch Einzelberatungen* gab, war es für mich immer selbstverständlich, eine Geld-zurück-Garantie anzubieten. Ich will helfen und Heilung geben, aber nicht immer ist dies möglich.

Lass dich nicht verwirren durch Aussagen wie: «Sie bezahlen mich für meine Zeit und nicht für meinen Erfolg!» oder so ähnlich.

Wer gut ist, muss sich nicht für Zeit bezahlen lassen, sondern für Qualität. Auch ich musste schon einigen Klienten das Geld zurückgeben, weil die Sitzung nicht so gelaufen ist, wie der Klient und ich es sich wünschten. Das einzig Faire ist, ihn nicht bezahlen zu lassen und sich zu entschuldigen.

Ich darf schlechte Tage haben, aber ich sollte mich nicht für schlechte Tage und schlechte Arbeit bezahlen lassen. Die Geld-zurück-Garantie sollte nicht nur die ersten paar Minuten zählen, sondern für die ganze Sitzung!

Punkt 4. Achte auf dein Bauchgefühl!

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Wenn du ein schlechtes Gefühl hast oder dir ein Medium schon unsympathisch rüberkommt, geh nicht zu einer Sitzung.

Achte immer auf dein Bauchgefühl. Lass dich nicht von Versprechen beirren. 

Punkt 5. Wartezeiten sind ein Zeichen für Qualität

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Der schnelle Termin ist oft ein Zeichen dafür, dass ein Medium keine Klienten hat. Viele wollen natürlich schnell einen Termin, kann ich absolut verstehen.

Doch bedenke: Alle, die wirklich gut sind, haben oft enorme Wartelisten. Ein Trick der häufig angewendet wird: “Oh du hast Glück, es hat gerade jemand abgesagt!“

Klar gibt es diesen „Zufall“, doch bei vielen ist dies eine Masche, um Wartezeit vorzutäuschen. Natürlich, wenn jemand gerade beginnt, ist die Wartezeit noch kurz.

Punkt 6. Ein gutes Medium wohnt vielleicht nicht bei dir um die Ecke!

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Medien gibt es viele, doch die hervorragendsten arbeiten wahrscheinlich nicht bei dir im nächsten Dorf.

Doch aus meiner Sicht kann sich eine lange Anreise mehr als lohnen.

Ich verstehe den Wunsch nach einer kurzen Anreise, doch dies führt oft zur Enttäuschung.

Meine Empfehlungen kommen alle aus der Schweiz und viele fragen dann im Büro nach: „Gibt es nicht jemanden in meiner Nähe oder aus Deutschland oder aus Österreich oder, oder…“ Nein, sonst wären sie auf meiner Liste.

Das heisst nicht, dass es nicht gute Kollegen dort gibt! Doch ich empfehle nur Kolleginnen und Kollegen, die ich selbst ausgebildet habe und die nach meiner ethischen Vorstellung ihre Beratungen anbieten.

Punkt 7. Ein gutes Medium stellt keine Fragen und will keine Informationen von dir

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Wenn du einen Termin buchst bei einem Medium, erzähle nie vorher, was deine Themen sind oder warum du den Termin möchtest.

Fragt dich vorher das Medium aus, kannst du dir sicher sein, dass hier kein gutes Medium arbeitet.

Auch während der Sitzung erzähle bitte nichts von dir. Bei einem gut ausgebildeten Medium reicht es, wenn du mit JA, NEIN, oder KANN ICH VERSTEHEN antwortest.

Wirst du ausgefragt oder nach deinen Themen befragt, dann solltest du sehr vorsichtig sein. Ein professionelles Medium sieht, weshalb du eine Sitzung wünschst.

Punkt 8. Ein seriöses Medium, verlangt einen fairen Preis, der vorher abgemacht wurde.

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Was fair ist, ist oft Ansichtssache, doch eine Beratung sollte aus meiner Sicht nicht über 200 Euro pro Stunde kosten. Für ca. 60 Minuten.

Frage vorher nach dem Preis. Will dir das Medium während der Sitzung Seminare, weitere Sitzungen oder Ähnliches verkaufen, sei vorsichtig.

Bedenke aber, dass auch ein Medium Geld benötigt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Da ein seriöses Medium keine Sitzungen im Akkord machen kann, sind höhere Stundensätze normal.

Video: Gutes Medium finden – Tipps, wie du ein seriöses Medium findest.

Hinweis: Pascal Voggenhuber gibt persönlich keine Einzelberatungen mehr.

Doch hier findest du seriöse, kompetente Medien, die ich dir empfehlen kann. Alle haben bei mir die Ausbildung zum Diplom-Medium abgeschlossen. Du findest Empfehlungen im Bereich: Jenseitskontakte, Aura- Reading und Geistiges Heilen.

Ich hoffe, die Tipps haben dir geholfen,
Pascal Voggenhuber

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Therapeuten, die ich dir empfehlen kann:

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