Ich persönlich unterscheide zwischen Intuition und Inspiration. Intuition, auch oft Bauchgefühl genannt, findet ohne die Geistige Welt statt. Es gehört sozusagen in die Sensitivität rein. Intuitive Menschen können Energien (Situationen oder Umstände) wahrnehmen und fühlen sofort, ob dies gut für sie ist oder nicht. Das Problem ist nur, dass man Intuitives selten mit rationalen Argumenten beschreiben kann. Das führt dazu, dass man sich nicht getraut, den intuitiven Eingebungen zu vertrauen. Man kann weder sich selbst noch den Mitmenschen schlüssig erklären, weshalb man das Gefühl hat, etwas zu tun oder zu lassen.

Inspiration hingegen sind Eingebungen zum Beispiel vom Geistführer, von Verstorbenen oder von Engeln. Die fühlen sich für mich anders an. Ich spüre dann klar die Präsenz eines Geistwesens und weiss dann, es kommt nicht von mir, sondern von einem Geistwesen. Das ist mitunter auch ein Grund, weshalb ich in meinen Seminaren «Entdecke deinen Geistführer» immer wieder mit den Teilnehmenden übe, den Geistführer zu spüren. So könnt ihr besser unterscheiden, aus welcher Quelle eine Eingebung kommt.

Und dann kommt auch oft die Frage, wie kann ich nicht nur zwischen Inspiration und Intuition unterscheiden, sondern auch realisieren, wenn eine «Idee» reine Fantasie oder eine Wunschvorstellung ist oder sonst wie eine Kreation des Verstandes? Leider gibt es da keinen Null-Acht-Fünfzehn Trick. Wäre zu schön :-). Ein kleiner Hinweis ist der: Schaut darauf, was die Motivation eurer «Idee» oder «Eingebung» ist. Und was sie euch nützen kann. Echte Eingebungen sind meistens ziemlich unlogisch und ergeben – zumindest für den Moment – nicht wirklich Sinn. Und dass man den eigenen Nutzen daraus erkennt, ist auch recht selten der Fall ;-).

Aber wirklich zu unterscheiden lernt ihr vor allem durch üben, üben und nochmals üben. Viel Spass!

Lieber Gruss
Pascal Voggenhuber

«Wie muss ich mir das vorstellen, wenn die Verstorbenen mit dir sprechen?» Solche und ähnliche Fragen höre ich immer wieder. Und es ist gar nicht so einfach, dies zu erklären. Klar ist, die Verstorbenen reden nicht mit einer Stimme zu mir, die ich hören kann. Also nicht so, wie wir hier miteinander sprechen.

Vielmehr ist es eine Sprache aus Gefühlen und Bildern. Dies ist auch der Grund, warum es für ein Medium kein Problem ist, Botschaften von einem fremdsprachigen Verstorbenen zu übermitteln. Denn die Informationen bekomme ich als Bilder, ähnlich wie Erinnerungsbilder. Und gewisse Dinge spüre ich auch selber an meinem Körper. Die Todesursachen beispielsweise nehme ich meistens über meinen eigenen Körper wahr. Wenn ich einen Verstorbenen habe, der bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, dann spüre ich an meinem Körper die Stellen, die verletzt wurden. Und so kann ich erahnen, um welche Todesart es sich gehandelt haben muss.

Es ist quasi wie eine Fremdsprache, die ich jahrelang gelernt habe. Eine Krankheit fühlt sich für mich dann auch ganz anders an als ein Unfall, Mord oder der Freitod. Manchmal kommt es auch vor, dass der Tod z.B. durch eine Krankheit eingetreten ist, die ich selber gar nicht kenne und auch kaum je einmal durch einen anderen Verstorbenen übermittelt bekommen habe. Dann ist es mir nicht möglich, einen Namen der Krankheit zu nennen. Denn der Verstorbene kann es mir nicht sagen. Ich höre ihn ja nicht. Er kann höchstens umschreiben, in welchem Rahmen der Tod eingetreten ist, zum Beispiel zu Hause oder im Krankenhaus. Oder andere Informationen rund um die Todesursache übermitteln.

Viele Leute fragen mich auch, wie sie selber am besten mit ihren Verstorbenen kommunizieren können. Das ist einfach … du kannst einem Verstorbenen jederzeit etwas mitteilen, indem du es laut aussprichst oder auch einfach in Gedanken formulierst. Die Verstorbenen können deine Gedanken wahrnehmen und sie hören auch immer zu, wenn über sie geredet wird. Du brauchst kein Medium dafür, deine eigenen Botschaften an die Verstorbenen zu senden – jene Dinge vielleicht, die du noch hättest sagen wollen oder die für dich einfach wichtig sind.

Ich hoffe dies hilft dir, um die Kommunikation mit den Verstorbenen besser zu verstehen.

Liebe Grüsse
Pascal Voggenhuber

Das Glücklich-Sein vom Geld abhängig zu machen, wäre total falsch. Ich kenne viele Menschen, die haben sehr wenig Geld und sind viel glücklicher als andere, die mehr als genug davon haben. Und trotzdem ist es nicht so, dass Menschen mit viel Geld deshalb automatisch unglücklich sind. Viel eher denke ich, Glück und Geld haben nicht zwingend einen Zusammenhang.

Um das genauer zu beschreiben, erzähle ich euch etwas aus meiner Vergangenheit.

Meine persönliche Geschichte mit dem Geld.
Bis ich 27 Jahre alt war, hatte ich extrem wenig Geld. Die meisten von euch wären überrascht, mit wie wenig Geld ich gelebt habe. Aus heutiger Sicht scheint mir aber entscheidend zu sein, dass ich deswegen nie unglücklich war. Ich hatte mich einfach nie über Geld definiert und somit auch nie das Gefühl, mir würde etwas fehlen. Schon sehr früh habe ich bekanntlich damit begonnen, auf meine innere Stimme zu hören und mein Ziel zu verfolgen. Ich suchte nie nach dem idealen Beruf, sondern ich fragte mich immer: Was erfüllt mich? Was für Bedürfnisse möchte ich befriedigt haben?

Ich war oft ohne Geld, fühlte mich aber nie arm.
Nicht das Geld stand im Vordergrund, sondern das Gefühl, Menschen im Herzen berühren zu dürfen. So war ich meistens ganz glücklich am Abend, denn für dieses Gefühl braucht man kein Geld. Darin liegt auch der grosse Unterschied – arm sein und sich arm fühlen. Als ich meine Ausbildung zum Medium begann, konnte ich mir eigentlich keine Ausbildung leisten. Doch ich wollte es unbedingt. Und so habe ich halt teilweise drei Jobs parallel erledigt. Für keine Arbeit war ich mir zu wertvoll. Denn ich hatte ein klares Ziel und ich wusste, ich muss etwas dafür leisten, um das zu erreichen.

Ich wusste, ich muss anpacken – da hilft kein Maulen und kein Jammern.
So habe ich im Laufe der damaligen Zeit Putzjobs erledigt, Schrauben in einer Fabrik gezählt und abgepackt, in einem Umzug-Unternehmen angepackt, im Verkauf gearbeitet und nebenher habe ich mich selbständig gemacht. Gleichzeitig war ich damals auch noch auf der Schauspielschule. Ein Arbeitstag mit 16 Stunden war für mich normal. Bei all diesen unterschiedlichen Dingen habe ich überall etwas für mein Leben gelernt. Auch wenn es zugegebenermassen keinen Spass gemacht hat, eine Kloschüssel zu reinigen, so konnte ich damit doch wieder Geld sparen für die Ausbildung zum Medium, die ich unbedingt machen wollte. Mir ein paar Stunden Weiterbildung leisten zu können, das erfüllte mich. Ich habe mich nie geschämt oder mich minderwertig gefühlt, sondern ich hatte diese Vision in mir und wusste, es wird Zeiten geben, in der es anders sein wird. Ich war mir sicher, mit Ausreden und so weiter würde ich nie weiterkommen, sondern nur mit Anpacken, richtig denken und mit klaren Zielen.

Die zwei Bedeutungen von «arm sein».
Was will ich euch sagen damit? Ja, es kann sein, dass ihr kein Geld habt. Das verleitet dazu zu glauben, dass ihr arm seid. Und das wiederum zieht einen in den Kreislauf von Sorgen und Ängsten bei dem man sich für alle weiteren Schritte selber im Weg steht. Man kann also stehenbleiben, weil man arm an Geld ist und das nicht ändern kann. Oder man kann sich auf die zweite Bedeutung von «arm sein» konzentrieren. Arm ist nämlich auch, wer ein Leben führt ohne Ziele, ohne Träume, ohne Spass, ohne erfüllte Freundschaften, ohne Lachen, ohne brennende Vision.

Jede und jeder der will, kann etwas ändern.
Angefangen damit, über Träume und Ziele nachzudenken, oder sich mal auf das im Leben zu konzentrieren, was Freude und Spass macht. Vielleicht auch einfach wieder die wahren Freundschaften pflegen oder sich damit beschäftigen, welche Visionen ungelebt schlummern und schlummern. Wer damit beginnt, sein Leben zu überdenken und offen ist für Veränderungen, wird in eine neue Richtung gehen.

Aber nicht nur wollen – sondern auch etwas tun dafür!
Manchmal sind es Ängste, Prägungen und alte Gewohnheiten, die uns davon abhalten, aktiv zu werden. Seien wir aber ehrlich, nicht selten ist es schlichtweg die fehlende Disziplin. Damit meine ich die Bereitschaft, sich mächtig ins Zeug zu legen. Ich treffe regelmässig Menschen, die viel wollen, aber nicht bereit sind, wirklich etwas dafür zu tun. Das funktioniert so nicht. Es braucht auch Hartnäckigkeit und den Willen, immer wieder aufs Neue für unsere Sache einzustehen. Immer wieder darüber erzählen und immer wieder Wege finden, dem Ziel näher zu kommen. Wir müssen aktiv und eben auch diszipliniert sein, im Flow bleiben und dann wird der Rückfluss automatisch kommen. Wer reich ist im Inneren, bei dem wird auch viel wieder nach aussen fliessen. Dies ist für mich Glück.

Lieber Gruss
Pascal Voggenhuber

Ja, ich glaube daran, dass jeder seine Berufung leben kann. Was sehr viele Menschen aber daran hindert, ist nicht das fehlende Können, nicht die fehlende Motivation, nicht die fehlende Bereitschaft und nicht einmal unbedingt der fehlende Mut – sondern der Zweifel. Wer bewusst oder unbewusst daran zweifelt, dass die eigene Berufung gelebt werden kann, der wird dies zu seiner Realität machen. Für unsere berufliche Erfüllung sind weder Gene, noch die Voraussetzungen, die wir im Leben erhalten haben, entscheidend.

Für mich ist ein Traumberuf auch nicht zwingend ein Beruf, in dem wir viel Geld verdienen, sondern für mich ist Berufung jener Beruf, bei dem wir einfach gerne arbeiten, egal wie die Bezahlung ist. Allerdings ist es schon so, wenn man seine Berufung lebt und etwas Durchhaltevermögen hat, dann wird das Geld sich dazugesellen. Denn dies brauchen wir ja auch zum Leben, somit ist es sicher wichtig. Doch über Geld und die Einstellung zum Geld werde ich zu einem späteren Zeitpunkt mal einen Blogpost machen.

Was liebe ich zu tun?
Wichtiger ist hier die Frage, wie man seine Berufung findet. Auch hierzu werde ich auf diesem Blog noch mehrfach schreiben, wenn es euch interessiert (Antworten gerne unten im Kommentarfeld). Der erste Schritt ist es, sich einmal bewusst zu machen, was einen wirklich glücklich macht – was dich erfüllt! Was würdest du so oder so machen, auch wenn du kein Geld dafür bekommen würdest? Vielen Menschen fällt es schwer, diese Fragen zu beantworten. Aber wer das nicht kann, kann die Berufung nicht finden. Versucht dann zu prüfen, ob ihr wirklich nach dem TUN sucht, das euch glücklich macht. Sucht nicht nach dem BERUF, der vermeintlich euer Traumberuf ist. Denn nicht selten sind es keine klassischen Berufsbilder, die uns im Herzen so richtig erfreuen.

Werdet zum Beobachter in eurem Alltag.
Wenn es euch noch immer schwer fällt, Dinge zu finden, die ihr zu tun liebt, dann beobachtet euch einmal einige Wochen lang ganz genau im Alltag. Zu welchen Gelegenheiten spürt ihr diese angenehme Zufriedenheit in euch? Diesen Frieden? Oder auch diese kribbelnde, aufputschende Energie, die euch in einen Glückszustand versetzt? Es können ganz kleine Momente sein, wenn ihr zum Beispiel einem Menschen einen Ratschlag gegeben habt, der ihn weitergebracht hat. Oder wenn ihr einen Event organisiert habt, ein Erfolgserlebnis hattet oder euer Kind liebevoll aus einem verzweifelten Frust herausbegleitet habt. Vielleicht spürt ihr das Gefühl auch auf Reisen, während der Ferien, während eines bestimmten Hobbys oder wenn ihr neue Menschen kennenlernt. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Beobachtet euch selber und notiert beispielsweise jeden Abend, ob ihr Glücksmomente erlebt habt und was genau die Situation war. Eine super spannende Möglichkeit, euch selbst besser kennen zu lernen.

Den eigenen Beruf Erfinden.
Und wenn man weiss, was einen richtig glücklich macht, dann wird daraus der neue Beruf. Genau, gestaltet den Beruf einfach selber, wenn es ihn noch nicht gibt. Wie gesagt, wir sollten nicht nach dem Beruf suchen, sondern zuerst die Dinge entdecken, die man gerne macht. Hier nenne ich euch ein Beispiel, damit ihr seht, wie man vorgehen kann. Zuerst noch eine Warnung: Ja, ich behaupte, jeder kann seinen Traumberuf finden und beruflich erfüllt werden. Aber ich sag auch, man muss etwas dafür tun und nicht zu Hause sitzen und auf sein Glück warten oder das Glück vor sich hin Manifestieren. Man muss seinen Hintern vom Sofa erheben und sich auf den Weg machen. Wer seine Berufung lebt, arbeitet oft mehr und intensiver als andere. Aber er ist glücklich dabei, ausgeglichen und fühlt sich wesentlich weniger ausgelaugt. Spätestens wenn du vergessen hast, Ferien zu planen, weisst du, dass du es geschafft hast, deine Berufung zu leben ;-). Man braucht kaum noch Urlaub, weil jeder Tag die Erfüllung ist.

Hier also das Beispiel.
Ein Junger Mann wollte unbedingt einen Sportwagen kaufen. Er war aber noch Student und hatte kein Geld. Er wollte von mir wissen, wie er das erreichen kann, in möglichst kurzer Zeit. Ich fragte: «Was kannst du?» «Rasenmähen!» war seine Antwort. Naja, damit lässt sich tatsächlich in kurzer Zeit nicht wirklich viel Geld verdienen. Ich fragte ihn weiter: «Was machst du gerne?» «Reisen, Urlaub, Reden und ich mag fremde Kulturen». Das klang schon vielversprechender. Ich fragte also weiter. «Möchtest du damit dein Geld verdienen?» Er schaute mich ungläubig an und fragte, wie man denn mit Urlaub Geld verdienen könne?! Ganz einfach: «Biete Reisen an, geh in Länder, die dich faszinieren, erkundige dich über die Kultur dort, spezielle Orte, stelle ein Programm zusammen und führe eine Reisegruppe dort hin und mache eine Reise.» So hast du alles was du gerne machst und verdienst dabei noch Geld.

Er lachte nur – mit den Worten «das geht doch nicht!» «Nein, es geht wirklich nicht. Zumindest nicht, wenn du NICHT daran glaubst! Probiere es und gebe alles dafür!» Er tat es wahrhaftig. Er hatte im kommenden Sommer zwei Reisen durchgeführt. Seine Freude war so gross und dies spürten seine Kunden. So hatte er nach wenigen Reisen seinen Sportwagen gekauft (war zwar nicht ganz neu) und absehbare Zeit später hatte er ein kleines Reisebüro eröffnet. Und heute noch, wo er sich längst einen nigelnagelneuen Sportwagen leisten kann und auch einige Angestellte hat, reist er noch selber mehrmals im Jahr mit einer Gruppe von Menschen in jene Länder, die ihn faszinieren. Er tut noch immer das, was er wirklich liebt: Reisen, Urlaub, Reden und sich über fremde Kulturen informieren.

Der liebe Zweifel.
Das Beispiel ist absichtlich etwas extrem gewählt. Es zeigt euch noch einmal auf, wie gerne unser Verstand zweifelt. Oder gehörst du zu den wenigen Menschen, die nicht daran zweifeln, dass ein Beispiel wie das obige so einfach machbar ist? Und wenn wir selbst nicht zweifeln, dann tun es andere für uns. Der Partner, die Familie, das Umfeld. Freunde, hört auf zu zweifeln. Versucht wenigstens herauszufinden, was denn – rein theoretisch – euer erfundener Traumberuf wäre. Und wer weiss, vielleicht packt es euch dann eines Tages doch und ihr wagt den Schritt in ein neues Lebenskapitel.

Wie sagt man so schön? Das Leben findet im Hier und Jetzt statt. Also wenn nicht jetzt – wann dann? Ich glaube an jeden von euch!

Liebe Grüsse
Pascal Voggenhuber

Diese Frage wird mir sehr oft gestellt und es ist gar nicht so einfach, sie zu beantworten. Denn aus meiner Sicht kann ein Medium für dich gut sein, während das gleiche Medium für einen anderen nicht ideal ist. Dennoch hier ein paar Punkte, wie du ein seriöses Medium erkennst.

Punkt 1. Seriöse langjährige Ausbildung
Top Medien haben fast alle eine Ausbildung genossen. Lass dich nicht mit Aussagen um den Finger wickeln wie: «Ich brauche keine Ausbildung, ich bin medial seit klein auf!» Ich bilde selber Medien aus und alle an meiner Schule sind von klein auf medial. Trotzdem ist keiner darunter, dem eine Schulung nicht hilft, vor allem auch damit er wirklich lernt, Phantasie und Realität zu unterscheiden. Wenn ich von Ausbildung spreche, meine ich eine Ausbildung die mindestens 4 Jahre dauert – nicht 2 oder 3 Wochenenden.

Punkt 2. Empfehlungen sind wichtig
Höre dich in der Szene um. Über die guten und seriösen Medien wird oft erzählt und sie werden auch oft empfohlen. Sei kritisch bei Zeitungsinseraten und im Internet. Auch bei allen Medien, die am Telefon arbeiten, ist eine gewisse Vorsicht geboten. Sicher, es gibt auch dort sehr gute Leute, aber es gibt halt auch viele, die einfach ihr «Sackgeld» aufbessern.

Punkt 3. Die Geld-zurück-Garantie
Seriöse Medien geben dir eine Geld-zurück-Garantie. Ein gutes Medium weiss, dass es nicht immer alles gleich gut sieht und es auch mal einen schlechten Tag hat, oder dem Klienten einfach nicht helfen konnte. Als ich noch Einzelberatungen* gab, war es für mich immer selbstverständlich, eine Geld-zurück-Garantie anzubieten. Ich will helfen und Heilung geben, aber nicht immer ist dies möglich. Lass dich nicht verwirren durch Aussagen wie: «Sie bezahlen mich für meine Zeit und nicht für meinen Erfolg!» oder so ähnlich. Wer gut ist, muss sich nicht für Zeit bezahlen lassen, sondern für Qualität. Auch ich musste schon einigen Klienten das Geld zurück geben, weil die Sitzung nicht so gelaufen ist, wie ich und der Klient es sich wünschten. Das einzig faire ist, ihn nicht bezahlen zu lassen und sich zu entschuldigen. Ich darf schlechte Tage haben, aber ich sollte mich nicht für schlechte Tage und schlechte Arbeit bezahlen lassen.

Punkt 4. Achte auf dein Bauchgefühl!
Wenn du ein schlechtes Gefühl hast oder dir ein Medium schon unsympathisch rüberkommt, geh nicht zu einer Sitzung. Achte immer auf dein Bauchgefühl.

Punkt 5. Wartezeiten sind ein Zeichen für Qualität
Der schneller Termin ist oft ein Zeichen dafür, dass ein Medium keine Klienten hat. Viele wollen natürlich schnell einen Termin, kann ich absolut verstehen. Doch bedenke: Alle, die wirklich gut sind, haben oft enorme Wartelisten.

Ich hoffe, dass dir die Punkte geholfen haben. Vielleicht hast du ja noch ein paar Tipps oder Fragen, dann schreibe das unten hin.

 

Liebe Grüsse
Pascal Voggenhuber

 

Hinweis: Pascal Voggenhuber gibt persönlich keine Einzelberatungen mehr. Weitere Informationen dazu findest du hier: www.pascal-voggenhuber.ch/beratungen